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E-Mail-Marketing für Möbelhäuser: Warum 2026 kein Möbelhaus mehr ohne Newsletter auskommt

Die unbequeme Wahrheit über das Marketing in Möbelhäusern

Wenn Sie als Möbelhaus-Inhaber im Jahr 2026 noch immer auf eine reine Print-Strategie setzen, dann werfen Sie Monat für Monat Geld zum Fenster hinaus. Das ist kein Vorwurf. Das ist die schlichte Konsequenz aus drei sehr aufschlussreichen Jahren Branchen-Daten – und aus den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, mit denen sich der mittelständische Möbelhandel gerade konfrontiert sieht.

Druck-, Papier- und Zustellkosten steigen. Die Reichweite des klassischen Prospekts sinkt. Soziale Netzwerke werden teurer, unberechenbarer und liefern in unserer Branche selten den erhofften ROI. Und in vielen Möbelhäusern stapeln sich Karteikarten und Excel-Listen mit Kundendaten, die nie wieder aktiv angesprochen werden, nachdem die Couch geliefert wurde.

Gleichzeitig gibt es einen Kanal, der seit Jahren stabil zu den profitabelsten Marketing-Instrumenten gehört, in Ihrem Möbelhaus aber wahrscheinlich noch nicht systematisch genutzt wird: das E-Mail-Marketing.

Wir zeigen Ihnen in diesem Beitrag, warum E-Mail-Marketing für Möbelhäuser kein Trend, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit ist – belegt mit Originaldaten aus unserer Branche, mit konkreten Beispielen aus der Praxis und mit einem klaren Fahrplan, wie Sie als inhabergeführtes Möbelhaus den Einstieg meistern.

Was Ihre Kunden wirklich wollen: Drei Jahre Service-Check-Daten

Bevor wir über Strategie reden, schauen wir auf das, was zählt: was Ihre Kunden tatsächlich sagen. Das Institut Service-Check führt gemeinsam mit der Branchenzeitung Inside Wohnen jährlich eine Trendfrage in der Möbel- und Küchenbranche durch. Die Frage lautet sinngemäß seit Jahren gleich: „Über welchen Weg möchten Sie am liebsten von den neuesten Trends und Angeboten in der Möbel- und Küchenbranche informiert werden?"

Hier sind die Ergebnisse der letzten drei Jahre – jeweils über 1.000 Befragte aus Möbelhaus- und Küchenstudio-Umfeld:
Wunsch-Kanal der Kunden202420252026
Newsletter per E-Mail31,40 %26,66 %27,91 %
Prospekte29,15 %28,66 %
Stammkunden-Info per Post16,47 %17,25 %18,68 %
Zeitungsanzeigen26,74 %12,27 %9,68 %
Social Media (Instagram, Facebook, YouTube, Pinterest)7,66 %5,44 %6,08 %
Blogbeiträge auf der Unternehmenswebsite4,17 %2,58 %2,18 %
Newsletter per WhatsApp1,66 %2,63 %
Mobile-App-Benachrichtigungen3,59 %0,65 %1,20 %
Quelle: Service-Check Institut GmbH, Trendfragen 2024–2026, in Zusammenarbeit mit der Branchenzeitung Inside Wohnen. Stichprobe: 1.032 (2024), 1.084 (2025), 1.333 (2026) Befragte aus Möbelhaus- und Küchenstudio-Umfeld.

Diese Daten sind aus drei Gründen außergewöhnlich wertvoll:

Erstens: Sie stammen nicht aus einem allgemeinen Konsumenten-Panel, sondern aus genau der Zielgruppe, die Möbelhäuser ansprechen. Das macht sie für unsere Branche relevanter als jede Allgemeinstudie zum Thema E-Mail-Marketing.

Zweitens: Drei Jahre in Folge zeigt sich derselbe Trend. Das ist kein Ausreißer, sondern ein stabiles Muster.

Drittens: Die Daten widerlegen drei verbreitete Mythen im Möbelhandel auf einen Schlag.

Drei Mythen, die uns Inhaber teures Geld kosten

Mythos 1: „Unsere Kunden lesen keine E-Mails mehr."

Die Daten sagen etwas anderes: Mehr als jeder vierte Möbel- und Küchenkunde wünscht sich ausdrücklich, per E-Mail informiert zu werden. Damit gehört E-Mail – über alle drei Jahre hinweg – konstant zu den Top-2-Wunschkanälen der Branche, gleichauf oder dicht hinter dem Prospekt.

Stellen Sie sich das in absoluten Zahlen vor: Von 1.000 typischen Möbelhaus-Kunden in Ihrem Einzugsgebiet wollen rund 280 aktiv E-Mails von Ihnen bekommen. Aktiv. Freiwillig. Mit Einwilligung. Das ist ein Pool an direkter, kostengünstiger Ansprache, den kein anderer digitaler Kanal Ihnen heute bietet.

Mythos 2: „Wir setzen lieber auf Social Media, das ist moderner."

Wenn Sie sich die Mühe machen, in Reichweite, Content und Anzeigen-Budgets bei Instagram oder Facebook zu investieren, dann tun Sie das für einen Kanal, den gerade einmal rund 6 % Ihrer Kunden als bevorzugten Informationskanal nennen. Im Jahr 2026 ist Social Media bei der Möbel-Zielgruppe sogar leicht rückläufig im Vergleich zu 2024.

Das heißt nicht, dass Social Media keinen Nutzen hat – als Imageträger, für visuelle Inspiration und für Reichweite in einer jüngeren Zielgruppe ist es wertvoll. Aber als zentraler Marketing-Kanal mit messbarem Umsatz-Effekt? Dafür ist das Verhältnis von Aufwand zu Ertrag schlicht zu schlecht.

Die Wahrheit ist: E-Mail ist der einzige digitale Kanal, der in der Möbel-Zielgruppe mit Print mithalten kann. Alle anderen digitalen Alternativen – Blogs (2,18 %), mobile Apps (1,20 %), WhatsApp-Newsletter (2,63 %) – spielen in einer ganz anderen Liga.

Mythos 3: „Print ist tot, also brauchen wir nichts Neues."

Schauen Sie nochmal in die Tabelle. Prospekte und Stammkunden-Post zusammen kommen 2026 auf über 47 %. Print ist nicht tot. Im Gegenteil: Für Möbel- und Küchenkunden ist das gedruckte, haptische Erlebnis weiterhin extrem wichtig – möglicherweise gerade wegen der emotionalen Bedeutung des Möbelkaufs.

Aber – und das ist der entscheidende Punkt – Print allein ist nicht mehr genug. Wer heute nur druckt, verliert genau die rund 28 % seiner Kunden, die explizit eine digitale Ansprache wünschen. Und er verliert die Messbarkeit, die Wiederansprechbarkeit und den Nachlauf, den nur E-Mail-Marketing leisten kann.

Die Zukunft liegt nicht in „Print oder Digital". Die Zukunft liegt in „Print und Digital, intelligent verzahnt". Genau das ist die Grundidee unseres Systems MöbelMail., auf das wir später noch zurückkommen.

Warum E-Mail-Marketing der profitabelste Kanal überhaupt ist

Verlassen wir kurz die Branchen-Sicht und schauen uns die wirtschaftliche Logik von E-Mail-Marketing an. Die Zahlen sind seit Jahren konsistent und stammen aus verschiedenen unabhängigen Marketing-Studien:
  • Der durchschnittliche ROI von E-Mail-Marketing liegt nach verschiedenen Erhebungen bei über 30 € pro investiertem Euro. Im Einzelhandel und Konsumgüterbereich – wozu der Möbelhandel zählt – liegt der ROI sogar tendenziell noch höher.
  • E-Mail-Marketing ist im deutschsprachigen Mittelstand der am breitesten eingesetzte digitale Marketingkanal – branchenübergreifend. Im Möbelhandel ist der Anteil deutlich niedriger, was paradoxerweise eine Chance ist: Wer jetzt einsteigt, hebt sich im lokalen Markt klar von Mitbewerbern ab.
  • Willkommens-E-Mails erzielen Öffnungsraten von 60 % und mehr. Eine erste Begrüßungs-Mail nach Eintragung gehört zu den klickstärksten Inhalten überhaupt – und ist die perfekte Brücke vom anonymen Interessenten zum bekannten Kontakt.
Aber Statistik allein überzeugt keinen Möbelhaus-Inhaber. Lassen Sie uns konkret werden.

So sieht E-Mail-Marketing im Möbelhaus tatsächlich aus

Stellen Sie sich ein Szenario aus dem Alltag eines inhabergeführten Möbelhauses vor:

Frau Müller hat im März Ihren Prospekt zur Frühjahrs-Hausmesse im Briefkasten. Auf dem Prospekt steht ein QR-Code mit dem Hinweis: „Scannen Sie und sichern Sie sich exklusive Hausmesse-Vorteile per E-Mail." Sie scannt, landet auf einer Landingpage, trägt Geburtstag, Name und E-Mail-Adresse ein – fertig.

Ab diesem Moment passiert etwas, das im klassischen Print-Marketing schlicht nicht möglich war:

Direkt nach der Eintragung bekommt Frau Müller eine freundliche Willkommens-Mail mit den versprochenen Hausmesse-Vorteilen, einer kurzen Vorstellung Ihres Hauses und einem klaren Hinweis, was sie in den kommenden Mails erwarten darf. Persönlich, professionell, vertrauensbildend.

Eine Woche vor der Hausmesse kommt die Einladung: Was wird gezeigt, welche Hersteller sind vor Ort, welche besonderen Angebote gibt es. Frau Müller fühlt sich gut informiert und kommt vorbereitet.

Im April, zu ihrem Geburtstag, erhält sie eine kleine Aufmerksamkeit – einen persönlichen Geburtstagsgruß mit einem Gutschein, der zwei Monate gültig ist. Ein Anlass, an den klassische Print-Werbung schlicht nicht herankommt.

Im Sommer geht der reguläre Aktions-Newsletter zur Sommerschlussverkauf-Aktion raus. Frau Müller ist eine von hunderten Empfängern – aber sie liest, weil sie sich freiwillig eingetragen hat und weiß, was sie von Ihnen bekommt.

Im September, vor der nächsten Hausmesse, bekommt sie als Stammkunden-Adresse eine bevorzugte Einladung mit Vorabterminen für Stammkunden. Im November folgt die Weihnachtsedition mit Wohnzimmer-Inspirationen. Und so geht das Jahr seinen Rhythmus.

Was Sie damit erreicht haben, lässt sich in fünf Punkten zusammenfassen:
  1. Sie sind übers Jahr verteilt regelmäßig präsent – ohne dass Sie für jede einzelne Ansprache erneut drucken, eintüten und porto bezahlen müssen.
  2. Frau Müller hat sich freiwillig eingetragen. Sie liest Ihre Mails, weil sie sie erwartet – nicht weil ein Briefkasten-Wurf zufällig in ihrer Hand landet.
  3. Sie haben einen kostengünstigen, planbaren Werbe-Kanal mit klaren Kennzahlen: Öffnungsrate, Klickrate, Abmelderate. Sie sehen sofort, was funktioniert und was nicht.
  4. Sie erreichen Frau Müller auch dann, wenn ihr Prospekt im Stapel mit den anderen Werbesendungen landet oder ungelesen im Altpapier verschwindet.
  5. Sie haben eine Adresse, die Sie nicht erneut bezahlen müssen. Anders als jeder neue Print-Wurf, jede neue Anzeige, jede neue Social-Ad: Frau Müllers E-Mail-Adresse bleibt Ihnen. Für Jahre.
Punkt 5 ist der wirtschaftliche Hebel, der E-Mail-Marketing von allen anderen Kanälen unterscheidet: Sie zahlen für die Akquise einmal, profitieren aber lebenslang.

Was Sie technisch dafür brauchen – und was nicht

An dieser Stelle stellt sich für viele Inhaber die Hürdenfrage: „Brauche ich dafür eine eigene IT-Abteilung? Eine teure Software? Einen Programmierer? Und muss ich jetzt mein Kassensystem umstellen?"

Die ehrliche Antwort: Nein. Nichts davon.

Was Sie brauchen, ist eine professionelle E-Mail-Marketing-Plattform, die für Ihre Aufgaben in der Möbelbranche ausreichend leistungsfähig ist. Wir empfehlen unseren Kunden seit Jahren KlickTipp – ein speziell auf den deutschsprachigen Mittelstand zugeschnittenes Werkzeug mit DSGVO-konformer Datenverarbeitung, deutschsprachigem Support, einem sehr starken Tagging-System und ausgezeichneter Zustellbarkeit. (Warum wir gerade dieses Tool empfehlen, klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch.)

Konkret brauchen Sie folgende Bausteine:
  • Einen professionellen E-Mail-Versender (etwa KlickTipp), bei dem Ihr Konto unter Ihrem Namen läuft und Ihre Daten zu 100 % bei Ihnen bleiben.
  • Eine oder mehrere Landingpages, auf denen sich Kunden eintragen können – zugeschnitten auf Ihre konkreten Aktionen wie Hausmesse, Räumungsverkauf oder Saisonkampagne.
  • Eine durchdachte Mail-Planung für die typischen Anlässe in Ihrem Möbelhaus: Willkommensgruß nach Eintragung, Aktions-Newsletter zur Hausmesse, Geburtstags-Mail, saisonale Mailings, Wiederansprache nach längerer Pause.
  • Eine klare Strategie, was wann an wen gehen soll – damit aus Werkzeug auch Wirkung wird.
Was Sie nicht brauchen: Eine Schnittstelle zum Kassensystem. Ein CRM. Mitarbeiter, die jeden Kundenbesuch im System nachpflegen. Die hochgelobten "Customer Journeys" mit zwölf verzweigten Automatisierungspfaden, die Sie nirgendwo bedienen können.

Das klingt unspektakulär? Genau das ist der Punkt.

Was wir realistisch für Sie leisten – und was Sie selbst tun müssen

Wir bei Brain8 haben über die Jahre eine klare Lektion gelernt: Im inhabergeführten Möbelhandel scheitert E-Mail-Marketing fast nie an der Technik. Es scheitert daran, dass theoretisch beeindruckende Systeme im Alltag nicht bedient werden können. Das Verkaufsteam hat dafür weder Zeit noch Auftrag. Die Inhaberin steht im Verkauf, in der Disposition, in der Buchhaltung – und ganz sicher nicht im Marketing-Tool.

Deshalb arbeiten wir bei MöbelMail. nach einem klaren Prinzip:

Sie liefern uns die Aktions-Infos. Wir machen den Rest.

Konkret heißt das:
  • Sie sagen uns, wann Ihre Hausmesse, der Räumungsverkauf, die Frühjahrs-Aktion oder die Stammkunden-Vorabtage stattfinden, was Sie zeigen und was die Konditionen sind.
  • Wir schreiben die Texte. Wir bauen das Mailing. Wir kümmern uns um Betreff, Vorschautext, Bilder, Aufbau. Wir achten auf Mobile-First-Darstellung und gute Zustellbarkeit.
  • Wir versenden zur richtigen Zeit – nach Erfahrungswerten aus der Möbelbranche, nicht nach Bauchgefühl.
  • Wir bauen Ihre Geburtstags-Mails als wiederkehrende Automatik auf. Einmal eingerichtet, läuft das jahrelang ohne weiteres Zutun.
  • Wir richten die Print-zu-E-Mail-Brücken ein: QR-Codes auf Ihren Prospekten, Landingpages mit Eintragungsformular, sauberer DSGVO-konformer Double-Opt-In-Prozess.
  • Wir kümmern uns um die Wiederansprache. Wer sich vor sechs Monaten eingetragen hat und seitdem nicht reagiert hat, bekommt eine Reaktivierungs-Mail – ohne dass Sie daran denken müssen.
  • Wir reporten Ihnen die Ergebnisse in einer Form, die Sie wirklich lesen können – nicht in technokratischen Dashboards.
Was wir Ihnen heute nicht versprechen: Dass wir aus jedem einzelnen Ladenbesuch eine personalisierte Nachfass-Strecke machen. Dass wir tagesaktuelle Verkaufsdaten aus Ihrer Kasse ziehen. Dass jeder Empfänger genau die Mails bekommt, die zu seinem letzten Kauf passen. Solche Setups setzen voraus, dass Sie uns systematisch Verkaufs- und Kundendaten liefern – eine Aufgabe, die im inhabergeführten Möbelhandel heute organisatorisch fast nie leistbar ist.

Deshalb starten wir mit dem, was jetzt funktioniert: einem cleveren, planbaren, kostengünstigen Werbe-Kanal, der Ihre Print-Welt um den digitalen Nachlauf ergänzt, den Ihre Kunden sich ausdrücklich wünschen.

Und genau hier liegt die eigentliche Stärke unseres Ansatzes: MöbelMail wächst mit Ihnen. Was heute als sauber strukturiertes Werbe-E-Mail-System startet, kann morgen die Basis für deutlich mehr sein. Wenn Sie in ein oder zwei Jahren über ein neues Kassensystem oder eine moderne Warenwirtschaft verfügen, wenn erste Verkaufsdaten strukturiert vorliegen, wenn Ihr Team Routine im Umgang mit Kundendaten gewonnen hat – dann lassen sich darauf aufbauend genau jene weiterführenden Möglichkeiten realisieren: personalisierte Empfehlungen, Kaufanlass-bezogene Mailings, segmentierte Bestandskunden-Strecken.

Der entscheidende Punkt ist: Sie setzen mit dem heutigen Start die Richtung fest. Sie bauen sich eine eigene Empfänger-Datenbank auf. Sie etablieren digitale Routinen. Sie sammeln Erfahrungen, mit was Ihre Kunden auf welche Botschaften reagieren. Diese Basis ist es, auf der MöbelMail später wachsen kann. Wer heute nicht anfängt, hat morgen auch das Fundament nicht, auf dem die nächsten Stufen aufbauen.

Wir bauen Ihnen also kein CRM-Wunderwerk – aber wir bauen Ihnen den Einstieg, der heute funktioniert und morgen tragfähig ist.

Was passiert, wenn Sie weiter warten

Wir haben Inhaber von Möbelhäusern getroffen, die seit drei, fünf oder mehr Jahren wissen, dass sie „eigentlich mal was mit E-Mail-Marketing machen müssten". Sie warten oft aus drei Gründen:

„Wir haben gerade keine Zeit." Diesen Satz hören wir am häufigsten. Verständlich – der Möbelhandel ist anspruchsvoll, der Wettbewerb hart, das Tagesgeschäft fordert. Aber genau deshalb ist unser Modell so wertvoll: Sie liefern uns die Aktions-Infos, wir bauen die Mailings, wir versenden, wir reporten. Die Zeit, die Sie heute nicht investieren, kostet Sie morgen mehr Marketing-Budget bei schlechteren Ergebnissen.

„Wir wissen nicht, wo wir anfangen sollen." Auch das ist verständlich. Die Welt der E-Mail-Marketing-Tools, Automationen, Tags, Segmente und Compliance-Vorschriften wirkt von außen unübersichtlich. Genau hier setzt unser Erstgespräch an: In 15 bis 30 Minuten klären wir gemeinsam, wo Ihr größter Hebel liegt und welche zwei bis drei Schritte für Ihr Möbelhaus wirklich Sinn ergeben.

„Wir haben keine E-Mail-Adressen." Das stimmt fast nie. Die meisten Möbelhäuser haben über die Jahre hunderte oder tausende Kundenadressen erfasst – nur eben in einer Form, die rechtlich nicht ohne weiteres für Newsletter genutzt werden kann. Wie Sie aus diesem Bestand legal und sauber eine aktive Newsletter-Liste aufbauen, behandeln wir in einem eigenen Beitrag dieser Serie zum Thema DSGVO und Einwilligung.

Was alle drei Gründe verbindet: Sie sind lösbar. Mit dem richtigen Partner sogar überraschend schnell.

Drei konkrete Schritte für den Start

Wenn Sie nach dem Lesen dieses Beitrags überzeugt sind, dass E-Mail-Marketing 2026 zu Ihrem Möbelhaus gehört, hier die drei konkretesten nächsten Schritte:

1. Verstehen Sie Ihre Ausgangslage. Wie viele Kundenadressen haben Sie? In welchem System liegen sie? Wie wurden Sie erfasst – mit oder ohne Einwilligung zur Newsletter-Nutzung? Welche Aktionen planen Sie für die nächsten Monate, an die sich digitale Komponenten andocken ließen?

2. Entscheiden Sie sich für einen professionellen E-Mail-Versender. Wir empfehlen KlickTipp aus den genannten Gründen. Wichtig: Das Konto sollte unter Ihrem Namen laufen, nicht unter dem einer Agentur. Sie behalten so volle Kontrolle und Datenhoheit.

3. Bauen Sie Ihre erste Print-zu-E-Mail-Brücke. Wählen Sie eine kommende Aktion – Hausmesse, Jubiläumsverkauf, Räumungsverkauf, Saisonkampagne – und ergänzen Sie sie um einen QR-Code, eine Landingpage und ein bis zwei Mailings im Vor- und Nachlauf. Das ist die kleinstmögliche Version eines vollständigen MöbelMail-Systems – und sie funktioniert sofort.

Sie müssen nicht in Monat eins alles auf einmal umsetzen. Sie müssen nur anfangen.

Und das Beste: Sie müssen das auch nicht selbst tun. Wenn Sie wollen, übernehmen wir alle drei Schritte für Sie. Sie liefern uns nur die Aktions-Infos – wir kümmern uns um den Rest.

Wo Brain8 Sie unterstützt

Brain8 hat sich auf inhabergeführte Möbelhäuser und Möbelmittelständler spezialisiert. Wir kennen die Branche, wir kennen ihre Aktionen, ihre Saisonalität, ihre Sortimente und ihre typischen Verkaufsgespräche. Daraus ist MöbelMail. entstanden – ein System, das genau die Kette aus Print-Aktion, Landingpage, E-Mail und Automation für Möbelhäuser durchgängig abbildet.

Wir arbeiten mit Ihnen wie folgt zusammen:
  • Erstgespräch (15–30 Minuten): Wir analysieren gemeinsam Ihre aktuelle Situation, identifizieren den größten Hebel und geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung. Auch wenn MöbelMail nicht zu Ihnen passt, sagen wir Ihnen das.
  • Umsetzungsplan: Wenn es passt, skizzieren wir die optimale Kette – Aktion → Landingpage → E-Mail → Folge-Aktionen – maßgeschneidert für Ihr Haus.
  • Implementierung und laufender Betrieb: In der Regel innerhalb von 2 bis 4 Wochen bauen wir das System auf. Anschließend übernehmen wir die laufende Newsletter-Produktion: Sie liefern die Aktions-Infos, wir machen Texte, Versand und Reporting. Sie konzentrieren sich auf den Verkauf.
Weil wir jedes Onboarding sorgfältig betreuen, sind unsere monatlichen Plätze begrenzt. Wenn Sie ernsthaft mit dem Gedanken spielen, das Thema E-Mail-Marketing 2026 anzugehen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für ein erstes Gespräch.

Fazit: 2026 ist kein Test, sondern die Entscheidung

Drei Jahre Branchen-Daten zeigen es eindeutig: Möbelkunden wollen per E-Mail informiert werden. Sie sagen es selbst. In einer Stichprobe von mittlerweile fast 3.500 Befragten. Über drei Jahre konstant.

Wer 2026 weiter ausschließlich auf Print, Anzeigen oder Social Media setzt, ignoriert nicht einen Trend – er ignoriert eine ausgesprochene Kundenwunsch-Ansage seiner eigenen Zielgruppe. Und er verschenkt einen Kanal, der nach allen verfügbaren Daten der profitabelste im gesamten Marketing-Mix ist.

Die gute Nachricht: Es ist nicht zu spät. Es ist sogar gerade der ideale Zeitpunkt. Die meisten Wettbewerber im Möbelhandel haben das Thema noch immer nicht systematisch angegangen. Wer jetzt startet, baut sich in den nächsten zwölf Monaten einen messbaren Vorsprung auf – mit eigenen Adressen, eigenen Automationen, eigener Reichweite. Im Gegensatz zu Social Media oder Suchmaschinen-Werbung gehört Ihnen dieser Kanal wirklich.

Vereinbaren Sie jetzt Ihr unverbindliches Erstgespräch. In 15 bis 30 Minuten erfahren Sie, wo der größte Hebel in Ihrem Möbelhaus liegt und wie ein erster konkreter Schritt aussehen könnte. Ohne Verpflichtung, ohne Verkaufsdruck – einfach eine ehrliche Einschätzung von Branchen-Spezialisten.


Dieser Beitrag ist Teil unserer Serie zum Thema E-Mail-Marketing für Möbelhäuser. In den kommenden Wochen erscheinen weitere Beiträge zu Themen wie „Print messbar machen", „Wiederansprache von Bestandskunden", „Welcome-Strecken im Möbelhandel", „DSGVO-konformes E-Mail-Marketing" und „Saisonale Mailings im Jahresverlauf".

Über den Autor / Brain8 GmbH:
Brain8 ist auf Marketing-Systeme für inhabergeführte Möbelhäuser und Möbel-Mittelständler spezialisiert. Mit dem Produkt MöbelMail. macht Brain8 aus Print-Werbung einen digitalen, messbaren Prozess – von der Landingpage über E-Mail-Strecken bis zur optionalen digitalen TreueCard. Als zertifizierter KlickTipp-Partner setzt Brain8 auf eine DSGVO-konforme, mittelstandsnahe Lösung, bei der Daten und Kontrolle zu 100 % beim Möbelhaus bleiben.